Donnerstag, 05 Januar 2023 16:47

Defekte Fenster - wer zahlt den Schaden?

Notverglasung aus Bremen Notverglasung aus Bremen pixabay

Ein defektes Fenster ist nicht nur ein unschönes Merkmal in einer Immobilie, es kann auch für hohe Kosten im Betrieb von Häusern und Wohnungen sorgen, denn undichte Fenster sorgen dafür, dass Wohnungen und Häuser schneller auskühlen und stärker beheizt werden müssen.

Auch wenn moderne Fenster heute extrem belastbar und stabil sind, kann es immer mal wieder zu Defekten kommen, die auch für die Sicherheit ein Problem darstellen. Ein rascher Austausch ist daher unvermeidlich. Doch wer zahlt, wenn ein Fenster kaputt geht?

Defekte können vielfältig sein

Natürlich lässt sich ein Defekt hin und wieder schnell erkennen, zum Beispiel dann, wenn das Fenster durchbrochen ist oder wenn ein sichtbarer Riss entstanden ist. Aber auch kleinere Defekte können auftreten, die eben nicht so schnell entdeckt werden. So können zum Beispiel die Fensterrahmen defekt sein und für kalte Zugluft in den Räumlichkeiten sorgen. Bei komplexen Fenstern kann es aber auch zu einem Defekt der Mechanik kommen, die dazu führt, dass das Fenster nicht mehr richtig geschlossen werden kann. Auch die Dichtungen eines Fensters können im Laufe der Jahre Schaden nehmen und dafür sorgen, dass das Fenster nicht mehr wie gewünscht funktioniert.

Oft merkt man erst, wenn der Raum schnell kalt wird oder kühl bleibt, dass ein Defekt an den Fenstern vorliegt. Poröse Dichtungen kann man oft auf den ersten Blick erkennen, auch einen mechanischen Defekt können selbst Laien schnell erkennen. Manche Defekte kann man aber nur durch einen Profi erkennen, der den Schaden auch oft dann schnell reparieren kann. Zögern sollte man mit Reparaturen am Fenster oder notfalls einem Austausch nicht, denn ist ein Fenster kaputt, können die Heizkosten deutlich ansteigen.

Defekte Fenster schnell reparieren

Ein Hagelschaden, ein Fußball aus dem Garten der Nachbarn oder ein spielendes Kind, ein Fenster kann im Alltagsstress schnell zu Bruch gehen. Hier ist rasche Hilfe gefragt. Das Team der Notverglasung aus Bremen kommt seinen Kunden schnell zur Hilfe und sorgt wieder für den richtigen Schutz vor Wind und Wetter. Eine einfache Verglasung wird in solchen Notfällen geschaffen, damit man vor Witterung, aber auch vor den Außengeräuschen geschützt ist. Natürlich ist es auch für die persönliche Sicherheit enorm wichtig, dass alle Fenster einwandfrei bleiben, denn sonst könnte sich ein Unbefugter Zutritt zu den persönlichen Räumlichkeiten verschaffen, indem er durch ein defektes Fenster oder eine kaputte Glastür steigt.

Wer zahlt ein defektes Fenster?

Ist ein Fenster zu Bruch gegangen oder liegt ein anderer Defekt vor, so steht zunächst die Frage im Raum, warum das Fenster kaputt gegangen ist. Bei Mietobjekten sollte man genau überprüfen, ob der Mieter den Schaden vielleicht durch Unachtsamkeiten selbst verursacht hat. Hat man zum Beispiel falsche Reinigungsmittel zur Reinigung der Fenster und des Rahmens genutzt, woraufhin die Dichtungen porös wurden, muss der Mieter den Schaden selbst begleichen.

Haben spielende Kinder aus der Nachbarschaft den Schaden verursacht, weil sie einen Fußball durch das Fenster geschossen haben, so muss die Haftpflichtversicherung der Eltern für den Schaden aufkommen. Auch ein Einbruch kann ein Versicherungsfall sein. Hier muss man einen genauen Blick in seine Policen werfen.

Anders sieht es aus, wenn die Fenster bereits alt sind. Der Vermieter muss die Wohnräume stets in einwandfreiem Zustand überlassen. Veraltete Fenster müssen ausgetauscht werden, der Hauseigentümer trägt hierbei die Kosten. Auch bei höherer Gewalt, wie zum Beispiel einem Sturm oder bei Hagel, muss der Vermieter, beziehungsweise dessen Versicherung für den Austausch der Fenster aufkommen.

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