Montag, 07 Dezember 2020 09:13

Geschäftsadresse im Mertonviertel?

Virtuelles Büro in Frankfurt Virtuelles Büro in Frankfurt

Welche Assoziationen haben Sie, wenn Sie den Namen Mertonviertel (gelegen in den Stadtvierteln Heddernheim und Niederursel in Frankfurt am Main) hören oder lesen?

Virtuelles Büro in Frankfurt

Wodurch unterscheiden sich virtuelle von sonstigen Büros? Nun, unter Büro-Service, mitunter auch Office-Service oder Sekretariatsservice genannt, versteht man die gewerbliche Übernahme von Bürotätigkeiten, insbesondere typische Tätigkeiten eines Sekretariats. In der Regel enthält die Leistungspalette u.a. zumindest auch Telefonservice, geht also deutlich über den Umfang eines reinen Schreibbüros hinaus. Möglich sind auch andere Bereiche bis hin zur Buchführung. Wird die Dienstleistung in anderen Räumlichkeiten als denen des Kunden erbracht, spricht man auch von einem Virtual Office. Hierbei werden v.a. drei Felder unterschieden:

  • Die Bereitstellung einer Geschäftsadresse (sogenannter Domizil-Service), bevorzugt in exklusiven Stadtlagen. Hier wird Korrespondenz erledigt, eventuell auch Besprechungsräume in Anspruch genommen.
  • Die Bereitstellung von Büroflächen (beginnend von Ein-Personen-Büros bis hin zu ganzen Etagen), ausgestattet mit branchentypischer Infrastruktur wie Büromöbeln, Telekommunikations- und Internetanschlüssen. Kleine Flächen werden sogar stundenweise vermietet.
  • Die Auslagerung oder Outsourcing von Bürotätigkeiten, die vom Kunden zuvor in Eigenregie erbracht wurden.

Auch Konferenzsäle oder Technikräume können u.U. Gegenstand einer entsprechenden Geschäftsbeziehung sein.

Frankfurt (Main) Nord

Frankfurt am Main gehört eindeutig auf die Liste der sogenannten Weltstädte, welche Kriterien man auvich immer dabei anlegen möge. Frankfurt punktet als internationales Finanzzentrum, hat mit seiner Buchmesse und mit seiner Musikmesse zwei Weltleitmessen in seinem Portfolio, einen der weltweit bedeutendsten Flughäfen sowie den größten Internet-Knoten. Seit der späten Merowingerzeit Königshof, unter Karl dem Großen dann Königspfalz, wurde Frankfurt schließlich Reichsstadt und Wahlstadt der deutschen Könige.

Die jetzigen Frankfurter Stadtteile Heddernheim und Niederursel wurden im Jahre 1910 eingemeindet.

Mertonviertel

Das Mertonviertel beherbergt hauptsächlich Wohn- und Bürobauten und befindet sich auf einem etwa 60 Hektar großen Gelände, das davor großteils den Vereinigten Deutschen Metallwerken gehörte; es ist nach Wilhelm Merton benannt, einem lokalen Unternehmer, Sozialpoliter und Philantropen, der u.a. maßgeblich an der Stiftung der Frankfurter Universität beteiligt war.

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